Hier
finden sich Ergebnisse über alle weiteren Turniere, z.B. Bezirksturniere, bayerische
Meisterschaften, Open, etc.
Offene Stadtmeisterschaft
von Nittenau am 16. - 18.09.11
Sehr schöner Erfolg für den Schwandorfer Stephan
Stöckl. Bei der offenen Stadtmeisterschaft in Nittenau siegt er nach fünf
Runden mit 4,5 Punkten knapp vor dem Neutraublinger Matthias Langensteiner, der
punktgleich - aber mit der etwas schlechteren Buchholzwertung - auf Platz zwei
landete. Stöckl startete mit drei sicheren Siegen ins Turnier, bevor er in der
vierten Runde sich von Langensteiner mit einem Unentschieden trennte. In der
Schlussrunde folgte ein weiterer Sieg und das Warten auf Buchholzwertung,
nachdem Langensteiner, den bis dahin verlustpunktfreien Roland Frischholz
besiegen konnte. Letztlich gab die Feinwertung knapp den Ausschlag für Stephan
Stöckl, der sich über den ersten Platz und das damit verbundene Preisgeld
freuen konnte.
Mit 3,5 Zählern kam Johannes Paar auf einen guten
sechsten Platz. Eine Niederlage gegen Frischholz verhinderte eine bessere
Platzierung. Wichtige Turniererfahrung konnten Bernd Eichinger (1,5) und Walter
Adlhoch (1,0) sammeln.
Landkreissportfest am
09.07.11 in Schwarzenfeld
Eine sichere Beute
wurde für das Landkreissportfest für den Schachklub Schwandorf. Insgesamt neun
Mannschaften aus dem Landkreis fanden sich beim FC Schwarzenfeld ein, der die
Ausrichtung für Nabburg übernahm, und kämpften um den Siegerpokal.
Dabei wurde die erste
Mannschaft des Schachklubs Schwandorf seiner Favoritenrolle mehr als gerecht
und gewann ohne Punktverlust das Turnier. Die Schwandorfer in der Besetzung Dr. Norbert Barth, Günter
Jehl, Stephan Stöckl und Johannes Paar eilten in den acht zu spielenden Kämpfen
von Sieg zu Sieg und gaben letztlich nur zwei Brettpunkte ab. Souverän mit 16:0
Punkten kam das Team auf den ersten Platz vor Schwarzenfeld (13:3),
Burglengenfeld (11:5) TSV Schwandorf (10:6) und Nittenau (9:7). Dr. Barth und
Stöckl holten dabei in ihren Spielen die Maximalausbeute und entschieden alle
acht Partien für sich. Paar erzielte 7,5 Zähler und Jehl 6,5 Punkte. Der
Schachklub konnte damit seine Siegesserie beim Landkreisturnier fortsetzen und
sich seit 2001 in die Siegerliste eintragen.
Erfreulich war dass der
Schachklub noch mit zwei weiteren Mannschaften am Turnier teilnahm und damit
ein Drittel aller Mannschaften stellen konnte. Die zweite Mannschaft in der
Besetzung Ernst Dotzauer, Karlheinz Obermeier, Sulejman Licina und Peter Koller
kämpfte mit den zweiten Garnituren der Konkurrenz von Schwarzenfeld und TSV
Schwandorf um Platz 6. Mit 4:12 Punkten kam man letztlich auf Rang sieben ins
Ziel. Die erfolgreichsten Punktesammler waren hier Obermeier und Licina mit
jeweils vier Punkten.
Erwartungsgemäß einen
schweren Stand hatte die dritte Garnitur des SK, die mit drei Jugendspielern
antrat. Daniel Scharf, Matthias Federer, Anna Weskamp und Walter Adlhoch
kämpften verbissen um jeden Punkt, wurden aber nicht mit einem Mannschaftspunkt
belohnt. Am fleißigsten punktete Adlhoch mit zwei Zählern.
Damit ergab sich folgender
Endstand:
1.
SK Schwandorf I 16:
0 (30,0 Brettpunkte)
2.
FC Schwarzenfeld I 13:
3 (13,0)
3.
ASV Burglengenfeld 11:
5 (17,0)
4.
TSV Schwandorf I 10:
6 (19,5)
5.
TSV Nittenau 9: 7 (15,5)
6.
TSV Schwandorf II 5: 11 (12,5)
7.
SK Schwandorf II
4: 12 (10,0)
8.
FC Schwarzenfeld II 4: 12 (10,0)
9.
SK Schwandorf III 0: 16 (5,5)
Besuch der Parterstadt
Sokolov (Tschechien) am 18.06.11
Die Partnerschaft zwischen den Schachfreunden von
Banik Sokolov und dem Schachklub Schwandorf führte die Schwandorfer zu einem Vergleichskampf
nach Sokolov. Diesmal stand zum ersten Mal ein Einzelblitzturnier auf dem
Programm, bei dem insgesamt 16 Spieler teilnahmen, darunter alle Spitzenspieler
aus Sokolov. In dem Rundenturnier, bei dem jeder gegen jeden antrat, hielten
die Schwandorfer von Anfang an nicht nur gut mit, sondern Günter Jehl eilte von
Sieg zu Sieg. Zur Mittagspause führte er bereits souverän mit neun Punkten aus
neun Partien. Am Ende des Turniers musste er lediglich drei Unentschieden bei
12 Siegen abgeben und belegte mit 13,5 Punkten aus 15 Partien den 1.
Platz. Auf Rang 2 folgte Miroslav Elias (ELO 2142) mit 11,5 Punkten vor
Petr Klimek mit 11 Punkten. Jürgen Lautner erzielte 9,5 Punkte (7 Siege, 5
Remis) und sicherte sich Rang 6. Johannes Paar hat mehrmals Pech und landete
mit 7,5 Punkten (6 Siege, 3 Unentschieden) auf Rang 9. Karlheinz Obermeier (4
Punkte) und Ernst Dotzauer (3,5 Punkte) belegten die Plätze 13 und 14.
Nach dem sportlichen Teil besichtigte die Schwandorfer Gruppe in Begleitung von
Jakub Kratochvil noch die zum ehemaligen Kapuzinerkloster gehörende Kirche St.
Anton. Mit Gastgeschenken bedanken sich sowohl die Schachfreunde aus Sokolov
als auch die Schwandorfer für das wieder einmal schöne Schachtreffen beider
Städte.
Bayerische
Mannschaftsmeisterschaft im Blitzschach am 17.04.11 in Würzburg
Die kompletten Ergebnisse unter http://www.schachbund-bayern.de/spielleitung/blitz-mannschafts-meisterschaft/2011.html
Eine gute Leistung zeigte die Mannschaft des Schachklubs Schwandorf in der
Besetzung Dr. Norbert Barth, Günter Jehl, Stephan Stöckl und Johannes Paar bei
der bayer. Meisterschaft im Blitzschach
in Würzburg. Aufgrund der Vizemeisterschaft bei dem Bezirksentscheid hatten
sich die Schwandorfer für das Turnier qualifiziert. In dem 24 Mannschaften umfassenden Feld war
Schwandorf an 18 gesetzt. Lange sah es aus, als konnte man deutlich besser
abschneiden, denn man lag ständig um Platz 10. Doch eine Schwächephase zum Ende
mit nur einem Punkt aus den letzten sieben Runden ließ die Schwandorfer in der
Tabelle abrutschen. Mit 18-28 Punkten kam man schließlich auf Platz 18, was dem
Setzlistenplatz entspricht.
Dennoch zeigten sich die
Schwandorfer zufrieden, konnten doch gegen die Teams aus Erlangen, Rottendorf,
Schweinfurt, Cadolzburg, Fürth und Kriegshaber Augsburg (Tabellensiebter)
gewonnen werden und gegen Freising (Tabellenvierter), Kitzingen, Kronach,
Mering, Passau und Rottal jeweils ein Unentschieden erzielt werden.
Beste Spieler waren Stephan
Stöckl mit 12,5 Punkten und Johannes
Paar mit 11,5 Punkten.
Oberpfälzer Bezirksturniere
2010/11
Die
kompletten Ergebnisse unter http://www.schachverband-oberpfalz.de
- Mannschaftsblitzmeisterschaft
(„Silberschild“) am 28.11.10 in Regensburg
Eine
bärenstarke Leistung bot die Mannschaft des Schachklubs Schwandorf bei der
Oberpfälzer Mannschaftsblitzmeisterschaft. Beim so genannten „Silberschild“,
das von der Regensburger Turnerschaft ausgerichtet wurde, belegte das Schwandorfer
Quartett, das in der Besetzung Dr. Norbert Barth, Günter Jehl, Johannes
Paar und Stephan Stöckl antrat, ein
überraschenden zweiten Platz. Dabei ließ man einige der Favoriten, wie den
Titelverteidiger Kelheim und den früheren Seriensieger Fortuna Regensburg
hinter sich. Mit dieser Vizemeisterschaft schafften die Schwandorfer auch die
Qualifikation für die Bayerische Mannschaftsblitzmeisterschaft, die nächstes
Jahr in Würzburg stattfindet.
Zwanzig
Mannschaften fanden sich in Regensburg ein und spielten in 19 Runden den
Oberpfalzmeister aus. Die Mannschaft des Schachklubs erwischte einen optimalen
Start. Mit fünf Siegen am Stück, darunter einem wichtigen Erfolg gegen den späteren
Dritten Weiden, setzte man sich an die Spitze. Nach einem Unentschieden gegen
Schwarzenfeld und gegen Fortuna Regensburg und drei weiteren Siegen lagen die
Schwandorfer nach zehn Runden hinter Wacker Neutraubling mit 18:2 Punkten auf dem
zweiten Rang.
Nun
folgten die entscheidenden Runden, als es zunächst gegen Kelheim I und II sowie
Neutraubling I und II ging. Und hier konnte Schwandorf überzeugen, denn gegen
die Kelheimer Vertretungen gab es zwei Erfolge und auch gegen Neutraubling II
konnte man die Oberhand behalten. Lediglich gegen den souveränen Tabellenführer
Neutraubling I setzte es die erste und einzige Niederlage im Turnier. Damit
konnte man den zweiten Platz festigen. Mit vier weiteren Siegen sicherte sich
das Team endgültig die Vizemeisterschaft, so dass das 2:2 gegen Furth in der
Schlussrunde nicht mehr ins Gewicht fiel.
Insgesamt
holte die Mannschaft des Schachklubs 33:5 Punkte bei nur einer Niederlage und
drei Unentschieden. Turniersieger wurde Wacker Neutraubling (37:1); hinter den
Schwandorfern folgte Weiden (31:7), Neutraubling II (29:9), Kelheim I, Fortuna
Regensburg (beide 28:10) und Kelheim II (27:11). Auch die Schwandorfer
Einzelbilanzen sind hervorragend Günter Jehl
und Stephan Stöckl erzielten 16 Punkte (aus 19 Partien), Dr. Norbert
Barth erspielte 15 Zähler und Johannes Paar 11,5, womit die Schwandorfer auch
in den jeweiligen Brettwertungen weit vorne waren.
http://www.schachverband-oberpfalz.de/blitz-mm/obmm2010/obmm2010.htm
Oberpfälzer Bezirksturniere
2009/10
Die
kompletten Ergebnisse unter http://www.schachverband-oberpfalz.de
- Mannschaftsblitzmeisterschaft
(„Silberschild“) am 11.10.09 in Roding
In der Besetzung Stephan
Stöckl, Johannes
Paar, Jürgen Lautner und Ernst Dotzauer belegte man einen guten zehnten Platz
in dem 24 Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeld. Zwar gelangen einige spektakuläre Einzelergebnisse,
aber für den großen Wurf reichte es leider nicht.
Stephan
holte 11 und Johannes 13,5 Punkte. Am erfolgreichsten war Jürgen mit 16,5
Punkten. Ernst kam auf 7,5 Zähler.
http://www.schachverband-oberpfalz.de/blitz-mm/obmm2009/obmm2009.htm
-
Oberpfälzer Einzelmeisterschaften 27. – 30.03.2010 in Roding
Drei Schwandorfer
beteiligten sich an der vier Tage dauernden Einzelmeisterschaft. Stephan
Stöckl und Johannes
Paar traten in
der Meisterklasse I an, während Nachwuchstalent Bernd Eichinger
in der Meisterklasse
III sein Glück versuchte.
Ein Superturnier spielte
Stephan. Obwohl nur im Mittelfeld der Setzliste holte er starke 5,5 Punkte aus
acht Partien und freute sich über einen nie für möglich gehaltenen dritten
Platz. Nach drei Unentschieden zu Beginn konnte er zweimal gewinnen (u. a.
gegen den ehemaligen Oberpfalzmeister Reinhard Blodig) und sich damit vorne
festsetzen. Nach zwei verdienten Unentschieden gegen die beiden am Ende Erstplazierten
Roland Schmid und Josef Kanewski, krönte er sein Turnier mit dem Sieg in der
Schlussrunde über den Turnierfavoriten Max Fuhrmann.
Johannes litt unter einem
missratenen Start mit einer Doppelnull. Zunächst verlor er gegen den späteren
Sieger Roland Schmid und dann völlig unnötig gegen den Rodinger Berisha. Danach
fing er sich und konnte fleißig punkten. Letztlich hatte er drei Punkte auf
seinem Konto.
Für Bernd ging es in der
Meisterklasse III darum wichtige Turniererfahrung zu sammeln. Auch er legt mit
einer Doppelnull einen schlechten Start hin. Doch dann zog er an und kam
immerhin noch auf sehr gute 3,5 Punkte, was auch einen kräftigen DWZ-Gewinn
brachte.
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Schnellschach-Einzelmeisterschaft 18.04.2010 in Roding
Stephan Stöckl ist der neue
Oberpfalzmeister im Schnellschach!!
22 Spieler fanden den Weg
nach Roding, darunter auch Stephan Stöckl
als einziger Vertreter des Schachklubs. Stephan - an Rang vier gesetzt- lieferte eine überragende Vorstellung ab und
wurde mit 6,5 Punkten nach sieben Runden überlegen, aber auch überraschend Erster.
Nach Siegen über Jürgen
Schwarzfischer (Roding) und Max Riedl (Furth) bestand er den Härtetest gegen
den Weidener Josef Kanewski erfolgreich. In Runde vier bezwang er Wilhelm
Weigert (Kelheim) und übernahm mit vier Punkten die alleinige Tabellenführung.
In der fünften Runde kam es zur Begegnung mit dem topgesetzten Stephan Gießmann
aus Kelheim.
Stephan Stöckl hatte sich nun einen Punkt
Vorsprung vor den Verfolgern erspielt. Nach einem Unentschieden gegen Heinrich
Maurer (Kelheim) konnte er in der Schlussrunde noch Alexander Nöckler (Weiden)
bezwingen und damit einem Superturnier die Krone aufsetzen
Mit 6,5 Punkten gewann er vor Heinrich
Maurer (5,5), Josef
Kanewski (5,0), Stephan Gießmann und Korbinian Liebl (beide 4,5) und vertritt
den SK Schwandorf am 15 und 16. Mai bei der bayerischen Meisterschaft in
Forchheim.
Bayerische
Schnellschach-Einzelmeisterschaft 15/16.05.2010 in Forchheim
Nach seinem überraschenden Titelgewinn bei den
Oberpfälzer Bezirksmeisterschaften im Schnellschach trat Stephan Stöckl nun bei
der bayerischen Meisterschaft an. Das Teilnehmerfeld war hochklassig (1GM, 3 IM
und 8 FM), so dass es für Stephan nur nach der Devise „dabei sein ist alles“
ging. Er war an Nr. 24 gesetzt und er landete exakt auf diesem Platz in dem
38-köpfigen Teilnehmerfeld. Aus elf
Runden holte er fünf Zähler und war damit voll auf zufrieden. Vier Partien
konnte er gewinnen, zwei endeten Unentschieden. Die fünf Niederlagen setzte es
gegen Zweitligaspieler aus Forchheim, Nürnberg und Tarrasch München.
http://www.schachbund-bayern.de/spielleitung/schnellschach-em/2010.html